auf in die dritte Dimension

neben meinen Fotos habe ich mich schon eine ganze Weile für 3D-Animationen interessiert. 

Nach einigem Probieren durch die diversen Programme bin ich bei Blender hängen geblieben. Ihr glaubt ja gar nicht, wie viel Geld man für die Software dafür legen kann, wenn man sich auf kommerzielle Lösungen einlässt.Blender ist hingegen Opensource, also so gesehen mächtig günstig und brauch sich gegenüber den Großen nicht in den Schatten zu stellen.

Das Programm, welches ihr auf Blender.org findet, hat zwar anfangs eine recht ungewöhnliche Bedienung, sooft habe ich die meine rechte Maustaste noch nie benutzt, aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Der nächste Vorteil ist, Blender gibt es neben Windows auch für Mac und Linux. Da ich ja auch gern mit Linux rumspiele, konnte ich da auch nicht widerstehen und habe es auch da (XUbuntu 13.04) gleich mal ausprobiert. Meine kleine Demoszene, 3 unterschiedlich gefärbte Gläser mit Tiefenunschärfe, rechnete er unter Linux knapp 40% schneller. Man kann das Programm auch auf der Grafikkarte rechnen lassen, das macht meine aber leider nicht mit. Wie da der Geschwindigkeitsunterschied aussieht kann ich leider nicht sagen.

Sobald ich da weiter bin, werde ich hier auch die ersten Ergebnisse zeigen. Ich denke meine Demobilder will sicher niemand sehen. 🙂

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